28.09.2012: Kaffee verbindet
EZA Fairer Handel setzt auf umfassende Qualität. Hochwertige Sorten, Fairer Handel und biologischer Anbau sind für die EZA die Zutaten für ungetrübten Kaffeegenuss.
(Köstendorf, 28.9.2012) „Unsere Kaffees sind nicht nur wohlschmeckende Muntermacher, sondern erfüllen auch in sozialer und ökologischer Hinsicht hohe Qualitätsansprüche,“ sagt Andrea Schlehuber, Geschäftsführerin der EZA Fairer Handel. Das Importunternehmen stellt anlässlich des Tags des Kaffees am 1. Oktober die besonderen Vorzüge seiner Kaffees in den Mittelpunkt.
Angeboten wird eine breite Palette von Arabica-Hochlandkaffees. „Durch ihren geringeren Anteil an Chlorogensäure und Koffein sind diese Kaffees im Vergleich zu Robustamischungen besonders bekömmlich,“ weiß Schlehuber. Hohe Bohnenqualität ist jedoch nur ein Aspekt, der für die EZA zählt. Sämtliche Kaffees werden von Kleinbäuerinnen und -bauern kultiviert, die sich zu Genossenschaften zusammengetan haben. Mit ihnen pflegt die EZA direkte Handelspartnerschaften.
Sich zusammentun
Margarita Carbajal Santos, kürzlich auf Rundreise durch Österreich und Mitglied der mexikanischen Kooperative Yeni Navan, betont die Vorteile, die das bringt: „Wir können stärker auftreten und wir bekommen die Möglichkeit, uns weiterzubilden.“ Aktuell steht die Erneuerung der Kaffeepflanzen und die Wiederaufforstung der Kaffeegärten mit Schattenbäumen im Vordergrund. „Das ist wichtig für die Zukunft. Nur wenn unsere Parzellen gut gepflegt werden, können wir die nötigen Erträge in entsprechender Qualität erwirtschaften,“ stellt Carbajal Santos fest.
Biologisch wirtschaften
Beim Anbau setzt man dabei auf biologische Landwirtschaft. „Wir verzichten völlig auf Chemie. Das gilt nicht nur für den Kaffee, den wir anbauen, sondern auch für unseren Mais, die Bohnen und die Früchte, die wir für unsere eigene Versorgung ziehen. So beuten wir den Boden nicht aus, sondern erhalten seine Fruchtbarkeit,“ erklärt die Bio-Bäuerin.
Faire Vermarktungswege
Ihren Rohkaffee verkauft die Kooperative zu Bedingungen des Fairen Handels. Verlässliche Handelspartnerschaften und ein garantiertes Preissystem, das die Bauernfamilien auch in Zeiten niedriger Preise schützt, sowie Prämien, die die Genossenschaften stärken, haben Spuren hinterlassen. „Dadurch konnten wir uns aus einer Situation der Ausbeutung und Not befreien,“ so Carbajal.
Vielfätiges Angebot
Die von EZA importierten Kaffees stammen aus acht verschiedenen Ursprungsländern von 25 Genossenschaften. „Bei uns findet man Hochlandkaffees aus Mexiko, Nicaragua, Guatemala, Peru, Uganda, Äthiopien, Sumatra und Indien,“ so Schlehuber. NEU ist ESPRESSO ITALIANO, eine kräftige Arabicamischung, die italienisches Flair in die Tasse bringt – wie alle anderen EZA Kaffees auch dieser in fairer und biologischer Qualität. Mit ihrer Palette ist EZA Fairer Handel die größte Anbieterin von FAIRTRADE besiegelten Kaffees in Österreich mit einem Anteil von knapp 40 Prozent am FAIRTRADE-Markt.
EZA Fairer Handel
Als Pionierin des Fairen Handels setzt sich die EZA Fairer Handel GmbH mit Sitz in Köstendorf im Bundesland Salzburg bereits seit 1975 für eine alternative, solidarische Wirtschaftsweise ein. Das gesamte Sortiment (Lebensmittel, Kunsthandwerk, Fair Fashion und Naturkosmetik) entspricht den Kriterien des Fairen Handels.
Kaffee ist das wichtigste Standbein der EZA und steht für 34% des Gesamtumsatzes. Dieser beläuft sich für das Geschäftsjahr 2011/12 auf knapp 16 Mio Euro.
Rückfragen:
EZA Fairer Handel, Andrea Reitinger, Wenger Str. 5, 5203 Köstendorf, T: 06216 20200-24, andrea.reitinger@eza.cc, www.eza.cc
PRESSETEXT:
BILDMATERIAL (per Mausklick öffnen, um es in hoher Auflösung zu speichern)
1_Margarita Carbajal Santos mit neuem Espresso Italiano
2_Margarita Carbajal Santos mit Kaffeesetzlingen
Bildquelle: EZA Fairer Handel
Hinweis: Abdruck der Bilder in Zusammenhang mit EZA Fairer Handel honorarfrei.
Auf Anfrage stellen wir gerne weiteres Bildmaterial sowie Filmmaterial zu Kaffee aus Fairem Handel zur Verfügung.



