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Auszeichnungen und Preisträger

Romero-Preis

Die Katholische Männerbewegung Österreichs verleiht seit 1980 jährlich den Erzbischof Romero-Anerkennungspreis. Der Preis wird an Einzelpersonen, Personengruppen, Projektträger und Einrichtungen verliehen, die im Sinne der entwicklungspolitischen Kriterien der Katholischen Kirche Österreichs tätig sind. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert und wird jährlich verliehen.

Preisträger

2010 Saria Amillen Anderson, Tansania
2009 Sr. Marca Gneis
2008 P. Gabriel Mejia
2006 Pat Patten, Tansania
2004 Waris Dirie, Somalia
2003 Heribert Hrusa, Ecuador
2002 Josef Pichler und Bischof Charles Palmer-Buckle, Ghana
2001 Richard Flatz, Ecuador
2000 Vitalino Cuca, Guatemala
1999 Bischof Samuel Ruiz Garcia, Mexiko


Eduard Ploier-Preis

Der Eduard Ploier-Preis wird alle zwei Jahre für besondere Leistungen der Entwicklungszusammenarbeit im Ausland und in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Österreich vergeben. Initiatoren sind die Diözese Linz und das Land Oberösterreich, das die Anträge bearbeitet.
Der Eduard Ploier-Preis ist mit 22.000 € dotiert.

2011
Schwester Karoline Hörleinsberger
Alois Dunzinger
Irmgard Prestel
Ferdinand Reindl
Maria Katharina Moser
Gabriele Hanke
Den Eduard-Ploier-Journalistenpreis 2011 erhielten Maria Katharina Moser und Gabriele Hanke


2009
Otto Hirsch
Dipl.-Ing. Monika Mensah Offei
Prälat Mag. Josef Ahammer
Prof. Andreas Gruber
Den Eduard-Ploier-Journalistenpreis 2009 erhielt Mag. Ernst Gansinger.


2007
Sr. Monika Mensah Offei
Otto Hirsch
Andreas Gruber
Josef Ahammer
Ernst Gansinger

2005
Pater Hubert Leeb / Zentrum "Esperanca de Deus", Brasilien
Mag.a Doris Kroll / Horizont 3000 in Nicaragua
Sr. Hildegard Enzenhofer / Haus "Beit Emmaus" in Palästina
Sr. Roswitha Karrer / Arbeitskreis "Eine Welt" der Pfarre St. Anna in Steyr. Der Journalistenpreis ging an den Kirchenzeitungsjournalist Mag. Josef Wallner.

2003
P. Josef Denkmayr, Ghana
P. Robert Eckerstorfer, Bolvien
Alois Pernsteiner / Hamerlingschule Linz
Dieter Stadler, Nicaragua
Den Journalistenpreis 2003 erhielt Jürgen Tröbinger (OÖ-Rundschau).

2001
Sr. Hildegard Litzlhammer, Kongo-Kinshasa
Pfarrer Alcantara Gracias, Steyr
Johann Außerhuber, Braunau
Den Journalistenpreis erhielt Roland Huber (ORF-Landesstudio Oberösterreich).


Herta Pammer-Preis

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs vergibt seit 1997 den Herta Pammer-Preis zum Thema "Frauen und Entwicklung". Der Preis wird alle zwei Jahre für Projekte, Aktionen und Initiativen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Österreich, die Frauen ins Zentrum stellen, verliehen. Die Höhe des Preisgeldes beträgt 7.000 €.

2011
Radio Afrika TV
Veronika Mauler
Johanna Neuhauser
Doris Huber
Eva Klawatsch-Treitl

2009
Melanie Berger
Aleksandra Kolodziejzyk
Corinna Widhalm
Laura Dobusch

2005
Judith Bradner
ORF-Radiokolleg „Frauen.Macht.Los?"
Förderpreise an Monika Kalcsics und Manuela Müller

2003
Mag. Silvia Santangelo Jura Celia Mara
Präsentationsevent "Kultur ist unsere Waffe"
Auhof Basket Company
Fair Trade Projekt mit Körben aus Afrika

2001
Claudia Oberndorfer und Annemarie Krammer
Förderpreis an Elfriede Raith und Barbara Theresia Schröttner.

1999
Brigitte Voykowitsch


JournalistInnenpreis
der Steiermärkischen Landesregierung


Das Land Steiermark vergibt seit 1982 alle drei Jahre einen JournalistInnenpreis für Entwicklungszusammenarbeit. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert und wurde 1981 gleichzeitig mit der erstmaligen Dotierung von Mitteln für Entwicklungszusammenarbeit im Landesbudget und der Einrichtung des Beirates ins Leben gerufen. Durch den Preis sollen Journalisten zur Berichterstattung über EZA-Themen motiviert werden, um in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein zu bilden. In einigen Jahren wurden auch Arbeitsstipendien für JournalistInnen gewährt, die eine Recherche vor Ort ermöglichten.

Preisträger

2009
Nina Koren/Graz Kleine Zeitung
Christian Brüser, Wien (Freier Journalist)
Oliver Koytek, Köln (real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH)

2004 richtete sich die Einladung in Kooperation mit dem "SchülerStandard" an Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahre, die sich im Rahmen einer Klassen- und Gruppenarbeit mit dem Thema "Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern - Betrachtung der Ziele, Wege und Betroffenen" beschäftigten. Den Preis erhielten Luzia Beck, Benjamin Lesacher, Elias Lesacher, Magdalena Mazal und Johanna Polesny mit
“Es brennt - Weinviertel geht für Indien”.

2003
Simon Inou / Tribüne Afrika print.
Dr. Ralf Leonhard, freier Journalist
Dr. Regina Strassegger, ORF, Redaktion Kreuz & Quer.


Wilhelm-Kaufmann-Preis für Entwicklungszusammenarbeit

Zu Ehren des 1999 verstorbenen Prof. Wilhelm Kaufmann Mitbegründer der Städtepartnerschaft Salzburg-Singida wurde der "Wilhelm-Kaufmann-Preis für Entwicklungszusammenarbeit" ins Leben gerufen und 2002 erstmals in Salzburg verliehen. Mit dem Preis wird das Engagement von Firmen und Einzelpersonen im Dienste der Entwicklungszusammenarbeit ausgezeichnet.



König-Baudouin Preis für Entwicklung

Seit 1980 verleiht die König-Baudouin-Stiftung alle 2 Jahre einen Preis für Entwicklung, um Personen oder Organisationen für ihre Verdienste um nachhaltige Entwicklung auszuzeichnen.

Anfrageservice & Document Delivery
www.eza.at
updated 30.09.2011/gsl
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