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  EZA-Organisationen

Partnerschaften

Die Idee von Partnerschaften als langfristige und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit findet sich in mehreren EZA-Strukturen.

Die Partnerschaften zwischen politischen Gemeinden wurde ab 1980 forciert, konnte aber nur in wenigen Fällen als langfristiges Engagement der österreichischen Kommune verwirklicht werden. Vielfach wurden für diese Gemeindeinitiativen eigenständige Vereine und somit EZA-Organisationen geschaffen.

Weiters bestehen Schulpartnerschaften, allerdings als formale Kooperation nur in sehr wenigen Fällen. Die oft sehr lebendigen, aber kurzfristigen Schulkooperationen mit Ländern im Süden sind nicht dokumentiert. Hinweise gibt es über BAOBAB.

Schließlich gibt es auf lokaler Ebene viele Partnerschaften mit Initiativen im Süden. Sie werden oft von ehemaligen Entwicklungshelfern, Seelsorgern und Ordensschwestern getragen. Diese Kontakte sind ebenso nicht dokumentiert.

Eine vieldiskutierte Maßnahme konkreter Beziehungen, Partnerschaften zwischen Personen im Süden und in Österreich sind Kinderpatenschaften. Einige EZA-Organisationen bieten diese Programme personaler Förderung an, verstärken allerdings zunehmend deren Einbindung in Strukturförderungen.


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