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  Öffentliche Stellen und Organisationen

Überblick

Öffentliche Stellen und Organisationen sind in der österreichischen EZA in sehr unterschiedlicher Weise tätig.

Im Parlament wird die Entwicklungspolitik im Ausschuß für Außenpoltik behandelt. Wie in der vorangegenenen Legislaturpersiode wurde ein Unterausschuß Entwicklungspolitik eingerichtet. Diesem Unterausschuß gehören u.a. die entwicklungspolitischen Sprecher der politischen Parteien an. Insgesamt sind 13 Abgeordnete vertreten.

Für die Bundesregierung koordiniert das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten über die Sektion Entwicklungszusammenarbeit die österreichsiche Entwicklungspolitik. Auch für den Kernbereich der EZA-Leistungen, die Programm- und Projekthilfe, ist das BMeiA verantwortlich. Mit 01.01.2004 wurde für die Durchführung von BMeiA-Programmen die EZA-Agentur "Austrian Development Agency-ADA" errichtet.
Öffentliche EZA-Leistungen werden auch von anderen Ministerien finanziert.
Die Länder und Gemeinden sind in geringerem Rahmen ebenfalls als EZA-Akteure aktiv.

Dies gilt auch für Interessensverbände wie Kammern und Gewerkschaften. Hervorzuheben ist die Wirtschaftskammer Österreich, der Österreichische Gewerkschaftsbund und die Ärztekammer. Die Wiener Ärztekammer unterhält ein Auslandsbüro.

Kaum strukturiert und vernetzt sind die vielfältigen Kontakte und Kooperationen der öffentlichen Einrichtungen im Bereich Wissenschaft und Forschung. Sowohl einige Universitätsinstitute, als auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen unterhalten Kooperationsbeziehungen zu den Entwicklungsländern oder führen Projekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit durch.


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updated 27.09.2011/gsl
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