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  Österreich und die EZA der EU

EU-Kofinanzierungsprojekte

Die Europäische Kommission kofinanziert Entwicklungsprojekte von Nichtregierungsorganisationen im Rahmen ihres Instruments für Ergänzungsfinanzierung. Die meist mehrjährige Förderung setzt voraus, dass die Projekte entlang thematischer Schwerpunktsetzungen der EU und der OEZA gestaltet sind. Dies sind vor allem die Millenniumsentwicklungsziele, insbesondere die Armutsbekämpfung, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen sowie Demokratieförderung und Menschenrechtserziehung, die Grundbedürfnisse benachteiligter Menschen, die Stärkung lokaler Infrastruktur, die Vorhaben der Landes- und Sektorenprogramme der OEZA und Kommunikations- und Bildungsvorhaben, die im Inland das Wissen der Bevölkerung zu internationale Zusammenhänge und Abhängigkeiten erhöht. Eine Überblick über die genauen Konditionen der Förderung sowie die konkrete Antragsstellung biete die Austrian Development Agency (ADA).

Allgemeine Hinweise zu Fördermöglichkeiten gibt das EU-Informationsbüro in Wien. Wirtschaftsunternehmen erhalten Hilfestellung bei der Wirtschaftskammer Österreich. EZA-Organisationen können bei der EU-Plattform Informationen erhalten. Für EU-Anträge zur Informations- und Bildungsarbeit in Österreich ist KommEnt kompetent.

Einen Überblick bietet eza.at unter Förderungen und Finanzierungen.


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www.eza.at
updated 27.01.2006/ csi
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