| |
Öffentliche EZA in Österreich Schwerpunkt- und Partnerländer
1992 wurden Schwerpunktregionen sowie Schwerpunkt- und Kooperationsländer für die Österreichische Programm- und Projekthilfe des BMaA festgelegt, um von der Förderung von unabhängigen Einzelprojekten zu einer effizienten und nachhaltigen Beziehung zu einem Partnerland zu gelangen. Im Sinne einer stärkeren Dezentralisierung der EZA- Verwaltung wurden in den Schwerpunktländern Regionalbüros zur Koordinierung der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit eingerichtet und KoordinatorInnen ernannt. Damit konnte die österreichische EZA ihre Absicht zur verstärkten Zusammenarbeit mit ihren Partnerländern sichtbar bekräftigen und institutionell verankern. Seit 1992 sind die Schwerpunktländer - mit Ausnahme von Ruanda – gleich geblieben, während sich bei den Partnerländern Veränderungen ergaben.
Die Konzentration der seit 2004 von der ADA Austrian Development Agency als OEZA vergebenen Mittel auf die Schwerpunktregionen konnte bis zum Jahr 2005 auf fast 72% der gesamten OEZA angehoben werden.
Die Schwerpunkt- und Partnerländer der OEZA sind in:
ZENTRALAMERIKA
Nicaragua, Guatemala und El Salvador
WESTAFRIKA/SAHEL
Burkina Faso, Kap Verde und Senegal
OSTAFRIKA
Äthiopien, Uganda, Burundi, Kenia, Tansania, Ruanda
SÜDLICHES AFRIKA
Mosambik, Simbabwe, Namibia, Republik Südafrika
HIMALAYA-HINDUKUSCH
Bhutan, Nepal, Pakistan
SÜDOSTEUROPA/WESTBALKAN
Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Serbien inkl Kosovo (Bulgarien und Rumänien auslaufend)
SÜDKAUKASUS
Armenien, Aserbaidschan, Georgien
WEITERE SCHWERPUNKTLÄNDER
Moldau, Palästinensische Gebiete
SONDERPROGRAMME
Afghanistan, Irak, Westsahara
Anfrageservice & Document Delivery
www.eza.at
updated 27.07.2007 mob
© 
|
|